Wir sagen Danke!

Gestern war der Soziale Tag 2021

 

In diesem Jahr haben sich bundesweit viele Schüler*innen bereit erklärt, am Sozialen Tag engagiert und solidarisch zu sein und sich somit für Gleichaltrige einzusetzen. Gerade in der immer noch anhaltenden Pandemie ist dieses jugendliche Engagement nicht selbstverständlich und eine Herausforderung für alle Beteiligten: Das Einhalten der am Arbeitsplatz geltenden Hygienebestimmung natürlich ebenso wie betriebliche Infektionsschutzkonzepte oder Abstandsregelungen und Kontaktbeschränkungen bei Arbeiten im privaten Umfeld.

Auch dieses Jahr wurde sich bewusst gegen eine Absage des Aktionsformats entschieden – auch weil gerade in Zeiten der Krise junge Menschen ein gemeinsames Zeichen setzen können und wollen. Gleichzeitig sind Menschen, die nicht die gleichen Privilegien besitzen, noch härter von der anhaltenden Pandemie betroffen. getroffen werden. Wir bleiben aber flexibel. So kann der Soziale Tag von Schulen und Schulklassen auch an jedem Tag des Jahres durchgeführt werden, so beispielsweise auch an einem zentralen Ersatztermin am 30. September 2021, wenn sich die Corona-Lage hoffentlich weiter beruhigt hat.

Außerdem bieten wir in diesem Jahr auch einen dezentralen Spendenlauf als Alternative zum Sozialen Tag an. So können unter dem Motto #runforsolidarity an der frischen Luft Spendengelder gesammelt werden, die unseren Projekten in Südosteuropa und Jordanien zugutekommen.

Alle Aktionen laufen in diesem besonderen Jahr unter dem Motto #weitersolidarisch. Wir wollen weiter solidarisch sein, mit vulnerablen Gruppen, die durch die Pandemie besonders betroffen sind, mit jungen Menschen mit Fluchterfahrungen in unseren Projektregionen. Dafür organisieren wir eine Spendenkampagne, deren Erlöse besonders zwei Projekte unterstützen sollen.

In Jordaniens Hauptstadt Amman unterstützt das Jugendzentrum „Ein Ort für Alle“ Kinder und Jugendliche, die z.B. aus Syrien fliehen mussten. Sie sollen trotz der aktuellen Situation weiter die Möglichkeit haben, Bildungsangebote zu nutzen, zu denen sie schon seit der Flucht nur eingeschränkten Zugang hatten.

Rund um Tuzla in Bosnien und Herzegowina sitzen über 1.000 Geflüchtete vor verschlossenen Grenzen fest. Sie sind aufgrund der schlechten Versorgungslage in der Corona-Pandemie besonders gefährdet. Im Moment werden vor allem Kleidung und Lebensmittel gebraucht, die anschließend verteilt werden – ebenso fehlt eine hygienische und medizinische Grundversorgung.

Ihr wollt euch weiter engagieren und für die Projekte einsetzen? Dann schaut euch die Spendenkampagne #WeiterSolidarisch an.

Außerdem verweisen wir auf die Möglichkeit der freien Terminwahl – denn jeder Tag ist Sozialer Tag! Mehr Infos dazu gibt es hier.

Schüler Helfen Leben sagt Danke an alle Aktiven und Unterstützer*innen zum Sozialen Tag!